RYYC Rheydter Yachtclub e.V. Willkommen bei Freunden des Wassersports
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Ferien England Kanalinseln 1981

Die Sommerferien stehen wieder an und ich möchte an die Südküste Englands und zu den Kanalinseln segeln. Für drei Wochen ist die Reise recht weit und so kann mir die Zeit knapp werden. Ich beschließe deshalb das Schiff von Willemstad nach Ostende vorzuverlegen. Das hat aber die Schwierigkeit, wie komme ich von Deutschland nach Willemstad und, wie komme ich später von Ostende wieder nach Deutschland. Und das an einem Wochenende.

Organisation ist alles. Am Überführungswochende nehme ich Wilma und Dieter als Gäste mit. Sie haben schon öfters um eine Mitfahrgelegenheit gefragt. Meine Freundin Ruth ist natürlich auch von der Partie, ohne Sie hätte auch die Fahrt nach Willemstad nicht geklappt. Volker, ein Verwandter von ihr, hat uns mit seinem Auto Samstag nach Geschäftsschluß 14:00 Uhr nach Willemstad gefahren. Ruth ist uns mit ihrem Polo gefolgt.
Jetzt wird es Zeit alle Klamotten auf dem Schiff zu verstauen. Wir müssen heute noch mindestens bis Zieriksee kommen.

17:30 Uhr legen wir ab und fahren unter Motor zur Volkerak Schleuse. 19:30 Uhr sind wir endlich durch und können Segel setzen. Mit einem Wind aus NW 4 Bft segeln wir in Richtung Zeelandbrücke. Die Krammerschleuse ist noch im Bau, so haben wir keine Hindernisse mehr bis Zieriksee. In Zieriksee machen wir um 23:00 Uhr im Päckchen neben Hartmut fest.

Den Polo von Ruth hat Elfi, Clubfreunde die auch ein Schiff in Holland liegen haben,  auf ihrem Nachhauseweg mitgenommen und in Ostende abgestellt. Das Auto wartete also in Ostende auf uns, wie sollten wir auch sonst nach Hause kommen?

Die Nacht ist kurz und so verlassen wir Zieriksee am Sonntag 19.7.81 um 04:40 Uhr GMT. Wir setzen die Gen I und das Groß. Der Wind bläst mit 2-3 Bft aus NW. Das Delta Bauwerk ist noch im Bau und wir können am Tonnenstrich R 1 beginnend den Roompot verlassen. Das Barometer fällt und der Wind nimmt zu. Gegen 13:00 Uhr kommt sehr schnell starker Wind auf und bevor ich die Genuar1 bergen kann reißt das Segel am Kopf ein. Der Wind bläst jetzt mit 5-6 Bft aus West. Wir segeln jetzt hoch am Wind und passieren im Westen die Westerschelde. In der Ferne kann ich Ostende im Dunst erkennen. Für den Rest lasse ich den Motor mitlaufen. Etwa eine halbe Meile weiter auf See entdecke ich ein Boot welches Schwierigkeiten zu haben scheint. Ich kann flatterndes Segel sehen aber das Boot selber nicht ausmachen. Es scheint ein kleineres Boot zu sein. Nach einer Weile flattert das Segel immer noch im Wind und der hatte weiter zugelegt in Böen auf 6-7Bft aus SW. Zum Glück war der Seegang noch einigermaßen ruhig. Ich beschloss eine Kursänderung auf das Schiff zu nehmen. Die Fahrt nach Westen dauerte eine Weile. Als wir das Schiff erreichten, waren wir ca. 9 sm nordwestlich von Ostende. Das Schiff entpuppte sich als ein Traditionsschiff, ein Drachen, ein 9m Boot ohne Motor. Der Mast taumelte stark und das Vorsegel war zerrissen. Ein Oberwand war gebrochen und das Vorsegel konnte, aus welchem Grund auch immer, nicht geborgen werden. Es riss in Fetzen. Die 3 Personen waren vollkommen durchnässt. Das flache Boot nahm bei fast jede Welle Wasser über. Meine Schleppleine konnten sie am Boot befestigen  und so nahm ich die Fahrt wieder auf. Ein Versuch die  durchgefrorenen Männer auf die warme Morningstar zu holen mußten wir abbrechen. Dafür war der Seegang zu stark geworden.  Bei mir lief die Heizung und die Drei mussten frieren, also schnell wie möglich in den sicheren Hafen steuern. 

Über UKW informierte ich den Hafenmeister über den Drachen im Schlepp. Aber mit meinem 9m Boot und 10 PS starken Einzylinder Motor noch ein weiteres 9m Boot im Schlepp ging das nur im Schneckentempo gegen den Strom und dem Wind. Mit 2kn über Grund liefen wir um 17:00 Uhr nach fast 4 Stunden in den Hafen ein.  Auf der langen Pier von Ostende warteten schon viele Mitglieder des North Sea Yacht Club auf den Drachen mit ihren Clubkameraden und klatschten vor Freude als wir den Hafen erreichten. Im vorderen Tiedenhafen  machten wir den Havaristen fest. Wir begleiteten die Mannschaft ins Clubrestaurant wo wir einen Kaffee bekamen und meine Anschrift hinterlegen sollten, während die Besatzung erschöpft und durchgefroren eine heiße Dusche aufsuchten. Später habe ich mein Schiff noch in den tidenfreien Mercator Hafen verlegt. Es sollte ja eine Woche bis zu unserer Reise liegen bleiben.  

Unser Auto stand wie verabredet auf dem Parkplatz am Hafen. Den Zweitschlüssel hatten wir mit und konnten noch am Abend in die Heimat fahren. Ein aufregendes Wochenende ist zu Ende.

Noch bevor wir wieder nach Ostende fahren bekam ich Post vom Yachtclub Ostende. Ein Dankschreiben mit Foto vom geschleppten Drachen in besserer Zeit und einen Mitgliedsausweis. Ich wurde als ERELID -  MEMBRE D´HONNEUR im North Sea Yacht Club aufgenommen. Eine schöne Geste.

Ein paar Tage später Mittwoch haben wir uns wieder nach Ostende bringen lassen. Von hier soll es jetzt zur Südküste Englands gehen. Hartmut ist mit der Boe1 auch schon im Hafen.

Boe1 und wir verlassen Donnerstag den Hafen, vorher habe ich wegen Mangels Karte von Dünkirchen, die Tonnen E1 – E12 in meinen Übersegler eingezeichnet. Ruth´s Stimmung ist nicht die Beste, das Wetter aber auch nicht. Wir steuern Dünkirchen zwischen den Sandbänken an.  Die Boe1 kommt kurz hinter uns auf und wir machen im Hafen fest. In der Nacht kommen auch die Babsy 3 und die Knorke. Wir legen einen Pausentag ein, ich habe auf der Babsy3 ein Telefon zu reparieren und auf der Boe1 verlangt der Autopilot nach mir. Kein Liegegeld.  

Samstag verlassen Boe1, Babsy3, Knorke und wir Morning Star den Hafen und segeln bei NW 5 in Richtung England 265°. Zwei Stunden später dreht der Wind auf W4. Um nicht aufzukreuzen beschließen wir Calais anzusteuern. Die Boe1 folgt uns, Babsy 3 läuft unter Motor nach Dover. Knorke folgt der Babsy3. Wir machen im unruhigen Vorhafen an einer Boje fest, später verholen wir uns ins Dock. Über Funk sprechen wir mit Babsy und Knorke. 

Sonntag 25.7.81 um 0500 Uhr GMT verlassen wir Calais. Zuerst wenig Wind aus W, später dreht er auf SW 5Bft. Die Stimmung ist wieder besser, Ruth hat ihre Seebeine bekommen und ihre Stimmung wird auch besser. 19:00 Uhr GMT ruft uns über Kanal 72 Nithon Radio – Sammelanruf an. Wir antworten auf Kanal 28 und erfahren, es liegt ein Telefongespräch aus Dülken vor. Die Aufregung bei Ruth war wegen der Ungewissheit groß doch die Verständigung mit Nithon Radio war sehr gut. Das Gespräch kam nicht zu Stande, der Anrufer aus Deutschland meldete sich nicht. Das Gespräch wurde am Abend vorher angemeldet. Wir machten um 22:30 Uhr GMT in Newhafen fest.

 

Wir haben einen Hafentag in Newhafen eingelegt und segeln nach Cowes. Flaute und kein Seegang, also Motorfahrt und sonnen. Nachmittags machen wir in Cowes fest. Der Hafen ist voll wir machen als 7tes Schiff im Päckchen fest,  Cowes Week eben, der Admirals Cup wird ausgetragen. Wir treffen alle Schiffe, Boe1, Babsy3, Knorke, Niobe und die Zickzak. Nell und Antje, holländische Freunde, sind mit der holländischen Admiralscrew da. 7Pfund = 35,--DM Liegegeld p.T. in Cowes finde ich teuer.

Ein längerer Aufenthalt war schlecht möglich deshalb verlassen wir Cowes und steuern Limington an. Das soll der größte Naturhafen der Welt sein, ob das stimmt? Hier haben wir das havarierte Schiff „Grimalkin“ gesehen, das im Race 79 nach Tagen alleine auf See, treibend ohne Mast und halb voll Wasser, geborgen wurde.

03:05 Uhr GMT folgen wir der Strömung in Richtung Westen zu den Needels. 07:00 Uhr kommt eine Unwetterfront mit N5 und sehr starken unberechenbaren Boen und Regen auf. Wir suchen eine kleine Bucht „Totland“  kurz vor den Needels auf und ankern im Schutz der hohen Berge. Später segeln wir weiter in Richtung Süden nach Cherbourg . Boe1 und wir machen am Abend im vollen Hafen fest. Im Päckchen. Wenig Wind, Regen und Nebel. Hier bleiben wir nicht und verlassen nachdem wir getankt haben mittags den Hafen und steuern Gernsey an. Im Vorhafen passieren wir ein Marineschiff und setzen einen Flaggengruß ab. Der Wachoffizier läuft zum Flaggenmast und erwidert den Flaggengruß. Erst dippe ich die Nationale, danach dippt der gegrüßte die Flagge und setzt sie wieder, erst dann setze ich meine Nationale wieder. Den Flaggengruß habe ich 1978 auf der Elbe einem Marieneverband  gesetzt. Der wurde aber übersehen und nicht sofort erwidert, und so musste die halbe Mannschaft an Deck antreten und grüßen. 

Auf dem Weg zu der Insel haben wir starke Strömung und sehr kabbeliges Wasser erlebt. Hier haben wir auch zum ersten mal Makrelen gefangen. Weil Hartmut sie nicht töten konnte sollte ich das machen. Ich konnte es aber auch nicht und so haben wir ihnen die Freiheit wieder geschenkt. Im Vorhafen von St. Peter Port kommt der Hafenmeister mit seinem Boot zu uns und weist uns einen Platz an der Boje zu. Hier liegt auch die Chibitimaha mit Hans und Irmi an Bord. Da wir aber kein Beiboot haben dürfen wir wenn das Wasser hochgenug über dem Drempel steht, in das Dock fahren. 

Im Dock fällt das Wasser bei Ebbe ca 4m und bleibt dann stehen. Außerhalb des Beckens fällt das Wasser um weitere 3-4m. Der Tiedenhub ist hier je nach Mondphase zwischen 6 und 10m.
Wir verbringen zwei schöne Tage bei sehr schönem Wetter im Hafen und sehen uns die Stadt an.  Den 2.Tag legen wir uns an die Kaimauer und streichen das Unterwasserschiff neu. St. Peter Port ist eine sehr schöne Stadt und ein Besuch immer wert.

Mittwoch 08:00 Uhr GMT verlassen wir das Dock bei 2m Wasser über dem Drempel und fahren unter Motor nach Norden. Nicht weit von uns fährt ein kleines Boot unter schwedischer Flagge und drei Personen an Bord ebenfalls nach Norden.  Ca. 2sm süd-östlich von Alderney treibt uns die Strömung  in Richtung des Vorhafens. Wir lassen uns treiben und sonnen an Deck, die Boe1 verschwindet vor uns im Dunst. Alderney hat keinen Hafen, dafür eine lange im Norden liegende nach Nor-Osten  reichende Schutzmauer. Hier ankern viele Yachten oder machen an einer Boje fest. Wir finden die Boe1 und machen an ihr fest. 12:30 Uhr GMT  Die Schiffe liegen weit voneinander und von der kleinen Treppe entfernt. Mit dem Beiboot bis zur Treppe eine feuchte Reise. Dafür kann aber ein Wassertaxi über Funk bestellt werden welches uns an Land und auch später wieder zum Boot fährt. Wir nehmen das mangels Beiboot in Anspruch und sehen uns die Insel an. Liegegeld 2Pfund, Taxi 1 Pfund p. Fahrt.

Sehr viele kleine Schlauchboote liegen an der Steintreppe die zum Oberland führt. Oben gibt es ein kleines Restaurant das überfüllt war. Wir versuchten etwas zu trinken zu bekommen. Man sagte uns dies ist ein Clubhaus und es würden nur Mitglieder und befreundete Yacht Clubs bewirtet. Wir laufen also ins Dorf aber auch das war nicht erfolgreich. Durchgeschwitzt und Ruth mit einem kaputten Schuh, ich mit Blasen am Fuß kommen wir wieder am Yachtclubhaus an und setzen uns auf eine Bank. Ich zog meinen dünnen Pulli aus und unter dem Pulli kommt mein weißes TShirt mit den Namen des RYYC Yachtclub und dem Schiffsnamen Morningstar zum Vorschein. Wir wurden sofort als Yachties und Freunde aufgenommen und eingeladen. Es wurde viel Wein getrunken, so waren wir froh mit dem Taxi wieder an Bord gekommen zu sein.

Donnerstagvormittag verlassen wir unsere Boje, vorher ersetze ich die Welle vom Sumlog, und machen uns auf den Weg nach Cherbourg. Es sind nur knapp 40 sm und mit der Strömung machen wir schnell in Cherbourg fest. Hartmut, Heidi und die Kinder haben eine Box gefunden und wir bekommen ebenfalls ganz in ihrer Nähe eine Box.   Am Abend kommt uns die Besatzung des Schwedenschiffes besuchen. Sie möchten gerne mit uns nach Fécamp segeln. Sie kommen aus dem Mittelmeer wo sie ein Jahr Auszeit genommen haben.

Freitag 10:30 Uhr geht es nach dem Tanken mit drei Schiffen auf die Reise. Der Wind bläst aus NNW mit 2-3 und wir setzen um 16:00 Uhr den Spi. Um 2100 Uhr laufen wir seit 5 Stunden unter Spi mit 5kn. Der Wind bläst aus NNW mit 3 . Die schwedische Cumulus  holt unter Motor immer wieder auf. 22:30 Uhr bergen wir den Spi. Cumulus ist jetzt hinter geblieben und nicht mehr zu sehen. Hartmut mit der boe1 ist vor uns im Dunst verschwunden. 02:45 Uhr sehen Fécamp Feuer und um 04:10 Uhr passieren wir die Hafeneinfahrt. Hartmut ist zwei Stunden vor uns ins Dock gegangen, kommt am Abend wieder raus, zu ungemütlich. Die Cumulus  ist um 06:45 Uhr in  Fécamp angekommen. Während der Überfahrt von 60,5 sm haben wir 16 Makrelen gefangen und am Abend 4 Makrelen in Weißweinsoße gekocht, die restlichen 12 Makrelen verschenken wir an eine Argentinische Segler Mannschaft bevor die frechen Möwen sie uns aus dem Eimer klauen.

Wir haben einen Hafentag in Fécamp eingelegt, und waren zum Abendessen auf der Cumulus eingeladen. Es gab Fleisch, das hat Ruth besonders gefreut. Jetzt hat Ruth wieder gute Laune.

Sonntag nach Dieppe, es sind nur 23 sm.  Im Vorhafen angekommen ist die Brücke zum Dock schon auf und wir müssen uns beeilen um noch mit ins Dock zu kommen. Vor uns setzt einem englischen Segelboot der Motor aus und wir können ihn gerade noch vor dem Maueraufprall auf den Haken nehmen. Wir schleppen das Boot mit ins Dock.
Abends gehen wir in ein Hafennahes Restaurant essen und lernen die Düsseldorfer Hans und Eva kennen. Sie liegen mit ihrer Cygnet im gleichen Päckchen. Wir werden von der englischen Mannschaft zum Drink eingeladen, der Skipper ist ein englischer Konsul aus Malaga. Es wurde ein gemütlicher Abend.

Am nächsten Morgen früh mit dem Strom 06:15 Uhr verlassen wir den Hafen von Dieppe und kehren sofort wieder um. Bei Wind N 5-6 Bft steht eine steile See in der Hafeneinfahrt. Durch den Seegang fliegen einige Sachen durch das Schiff, da hatte ich die Faxen dicke. Die Entfernung nach Boulogne ist mit gut 50 sm zu groß um die ganze Strecke aufzukreuzen. Die Cygnet versucht den Trip kommt aber auch nach 2 Stunden zurück in den Hafen.

Am nächsten Tag hat der Wind nachgelassen und bläst nur noch 2 Bft aus NNE und die Wellen haben sich wieder gelegt. Wir starten den zweiten Anlauf nach Boulogne um 05:45 Uhr. Später frischt der Wind auf 2-3 Bft aus NNW auf. Ruth kann sich heute selbst nicht leiden. Wir treffen nachmittags in Boulogne ein. Die Schweden sind nicht mehr dabei. Wir gehen mit Hartmut und Hans in die Stadt.  Am Abend bekommen wir keinen Platz in einem Restaurant und müssen auf eine Frittenbude ausweichen. Das hat uns nicht besonders gefallen.

Vor dem Auslaufen mache ich mir einen Kaffee und überhöre dabei den Wasserkessel pfeifen. Dadurch wird Ruth unsanft geweckt und ist sauer. Um 07:50 Uhr laufen wir aus mit dem Ziel Ostende. Von Boulogne nach Ostende haben wir es nicht geschafft. Der Wind bläst nur mit 2-3 Bft aus NW. 10:00 Uhr setze ich den Spi. 1300Uhr dreht der Wind auf NE und ich muß den Spi bergen. 17:15 Uhr steuern wir unter Motor durch die Untiefen vor Dünkirchen. Wir laufen nach Nieuwpoort .  Die Cygnet mit Hans und Eva kommen etwas später an. Wir machen im Yachthafen VVW fest.

Am Morgen hat Hans sich einen Autopiloten gekauft den ich dann noch vor unserer Abfahrt einbaue.  Danach gehen tanken und segeln nach Ostende. Die Strecke nach Ostende verfliegt im Nu und wir machen schnell in Ostende fest. Ich brauche kein Hafengeld zu bezahlen. Ehrenmitglied im North Sea Yacht Club.

Von Ostende laufen wir bei SW 2-3 Bft unter Spinacker. Der Cygnet gebe ich meinen zweiten Spi und segeln nach Zieriksee. Im Hafen treffen wir die anderen Schiffe wieder. Wir grillen mit allen Personen gemeinsam. Knorke, Boe1, Cygnet, Babsy3 und Morning Star.

Samstag den 15.8. steuern wir Willemstad an und lassen uns von Dieter und Wilma abholen.

Log bei Start 6307 sm Logstand bei Ankunft im Heimathafen 7050 sm. Für eine Strecke von 25 sm war das Log defekt. 743 sm gesegelt Strecke

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